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Herzlich Willkommen beim Projektportal InduS-Emsland.de!

Inklusion ist ein immer größeres Thema in unserer heutigen Gesellschaft. Damit dieses Konzept verwirklicht werden kann, benötigt es die Unterstützung aller.

 

Mit dem Projekt InduS – Inklusion durch Sport – soll Inklusion und Integration von Menschen mit Behinderung im Emsland gelebt werden. Gerade Sport und Freizeit sind  wichtige Bestandteile unseres alltäglichen Lebens und bieten das perfekte Sprungbrett  um jeden mit einzubeziehen.

Nur gemeinsam kann Großes geschaffen werden – so sehen es auch die Projektpartner, das Christophorus-Werk Lingen, das St. Vitus-Werk Meppen und das St. Lukas Heim Papenburg und der Projektträger, der KreisSportBund Emsland.

 

Wir laden Sie ein, unser Projektportal zu erforschen, sich über die Möglichkeiten zu Inklusion durch Sport zu informieren und natürlich unsere vielfältigen Sport- und Freizeitangebote zu erkunden.  Vielleicht entdecken auch Sie die passende Sportart für sich.


 

vom 13. November 2018 InduS Projekttafel für SV SG Lähden

Der SV Schwarz-Gelb Lähden erhält die begehrte InduS Plakette

 

Jeden Freitag von 15 Uhr bis 16 Uhr ist ausgelassenes Kinderlachen in der Lähdener Turnhalle zu hören. Zu diesem Zeitpunkt hat die inklusive Sport- und Bewegungsgruppe des SV SG Lähden ihre wöchentliche Übungsstunde. Kinder mit und ohne Behinderung im Alter von 6-12 Jahren treiben hier seit über einem Jahr gemeinsam Sport.

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vom 13. November 2018 Erstes internationales Fußballturnier in Sögel – Ein voller Erfolg!

Fußball verbindet - 14 Mannschaften nahmen teil

 

Am Sonntag, dem 28.10.2018 fand ab 11:00 Uhr das 1. Internationale Fußballturnier auf dem Gelände des A+W Bildungszentrums in Sögel statt. Organisiert wurde das Turnier durch ein breites Bündnis aus Kolping Bildungswerk, A+W Bildungszentrum, Caritasverband, Marstall Clemenswerth, Kreissportbund Emsland und dem Willkommensbüro der Samtgemeinde Sögel.

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vom 13. November 2018 InduS ist Thema im Deutschen Bundestag

Bundestagsrede zur Unterstützung der Bewerbung von Special Olympics Deutschland um die World Games 2023

 

Im Auftrag der FDP-Fraktion des Bundestages hat die Sportpolitische Sprecherin, Frau Britta Katharina Dassler, im Rahmen der Plenarsitzung des Deutschen Bundestages am 08.11.2018 den Antrag gestellt, die Bewerbung um die Special Olympic World Games 2023 zu unterstützen. In ihrer Rede nahm sie im Besonderen bezug auf das Projekt InduS des Kreissportbundes Emsland, um die geleistete Arbeit im Sport für Menschen mit Handicap hervorzuheben.

 

Hier kann man sich den Ausschnitt der Rede zum Thema InduS anhören bzw. ansehen (Quelle: Deutscher Bundestag)

vom 08. November 2018 Die "Neue Sporterfahrung" Rollstuhlbasketball

Projekt der Telekom bietet Basketball-Vereinen und Schulen neue Sichtweisen

 

Die „Neue Sporterfahrung“ nimmt 2018 auch die spektakuläre Einheit Rollstuhlbasketball in ihr Programm auf, um die schnelle und leidenschaftlich Jagd nach Körben auf Rädern den Kindern und Jugendlichen näher zu bringen. Durch den attraktiven Sport wird der richtige Umgang mit Handicap vermittelt und der Teamgeist der Mannschaft gestärkt.

 

Die Deutsche Telekom bietet ab 2018 allen Basketballvereinen eine exklusive Einheit im Rollstuhlbasketball an. Auch Schulen können mitmachen.

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vom 06. November 2018 Inklusion im Fußball - Zahnseidentanz inklusive

NOZ berichtet vom InduS Fußball-Ligabetrieb

 

Noch keine fünf Jahre alt wie das Projekt InduS, sondern im übertragenen Sinne gerademal laufen gelernt hat die InduS-Fußball-Emslandliga. Die Spielerinnen und Spieler mit und ohne Handicap sind mit Feuereifer dabei.

 

Den ausführlichen NOZ-Bericht über die InduS-Emslandliga mit schönen Bildern kann man hier nachlesen.

vom 06. November 2018 "Diese Zahl macht uns natürlich stolz"

Fünf Jahre InduS sind ein Grund stolz zu sein

 

Inklusion durch Sport ist das Projekt des KreisSportBundes Emsland, das im September 2013 in Sögel, im Haus des Sports, seinen Anfang nahm. Heute, nach fünf Jahren, ist das natürlich kein Grund sich auf den Lorbeeren auszuruhen, aber ein resümierender Blick zurück auf das Erreichte sollte erlaubt sein.

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