InduS - Aktuelles

InduS-Projekt erhält Aufnahme in neuen Koalitionsvertrag

KSB-Präsident Michael Koop stolz auf namentliche Erwähnung

Sögel Das Projekt „Inklusion durch Sport“ (Indus) vom Kreissportbund Emsland ist in den Koalitionsvertrag der kommenden Bundesregierung aus SPD, Die Grünen und FDP aufgenommen worden.

Im Vertragstext lautet es auf Seite 80 wörtlich: „…Wir werden für mehr Teilhabe und politische Partizipation von Menschen mit Behinderungen an wichtigen Vorhaben auf Bundesebene sorgen. Die Mittel des Partizipationsfonds wollen wir erhöhen und verstetigen. Wir stärken die Inklusion im Sport, unter anderem das Projekt „InduS“ und inklusive Ligen. Wir unterstützen die Vorbereitung und Durchführung der Special Olympics World Games 2023 in Berlin…“
Für den KSB-Präsidenten Michael Koop ist die namentliche Aufnahme ein großer Erfolg. „So was bekommst du nur im Team hin, mit äußerst engagierten Mitarbeitern“, so Koop und spricht dabei das InduS-Projektteam um Veronika Röttger, Anna Sievers, Frank Eichholt und InduS-Projektleiter Hermann Plagge an.
Für die ebenfalls angesprochenen „Special Olympic World Games“ im Jahre 2023 hat sich das Emsland mit den Städten Lingen, Meppen und Papenburg als Gastgeber für die internationalen Delegationen beworben.
„Der emsländische Sport kann stolz darauf sein, mit der Erwähnung im Koalitionsvertrag für seine ausgezeichnete Arbeit gewürdigt zu werden“, betonte Koop.
Die Idee des InduS-Projekts: Menschen mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam in den Vereinen Sport treiben. Zusammen mit den Kooperationspartnern, den drei großen Einrichtungen für die Behinderten-Hilfe im Emsland, dem Christophorus-Werk Lingen, St.-Vitus-Werk Meppen und dem St.-Lukas-Heim Papenburg werden Ideen und Konzepte ausgearbeitet, Menschen mit Einschränkungen an der sportlichen Bewegungsvielfalt teilhaben zu lassen. Dabei ist es das Ziel, die Sportvereine vor

 

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