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Herzlich Willkommen beim Projektportal InduS-Emsland.de!

vom 30. Januar 2014 InduS – auf der Fachtagung des Kreissportbundes

Unter dem Motto: „Starke Kinder durch Sport“, fand am 24. und 25. Januar 2014, die

12. Fachtagung des KSB Emsland statt. Im Haus des Sports in Sögel erlebten 210 Teilnehmer

den Hauptvortrag von Prof. Dr. phil. Dörte Detert, die in diesem Jahr das Thema: „ Inklusion

bewegt – Gedanken zu bewegenden und bewegten Inklusionsprozessen“ ausführlich beschrieb.

 

In einem der angebotenen Workshops wurde unter dem Thema „Inklusion – einfach machen“ das Projekt InduS

Sowie das Vorgängerprojekt LinaS ausführlich vorgestellt und erläutert. Referent

und Projektleiter Frank Eichholt erläuterte Möglichkeiten, Chancen aber auch Grenzen

von Inklusion durch Sport. Die Möglichkeit Fragen zu stellen und gemeinsam zu diskutieren

wurde im Anschluss an den Vortrag von den über 30 Teilnehmern des Workshops

ausgiebig genutzt. Eine für alle Teilnehmer informative Veranstaltung in der abschließend auf die

Anfang Februar stattfindenden InduS – Informationsveranstaltungen in Lingen (07.02.),

Papenburg (11.02.) und Meppen (12.02.) hingewiesen wurde.

vom 23. Januar 2014 InduS-Informationsmaterial an über 350 Sportvereine verschickt

Eine Informationsmappe über das Projekt InduS ist jetzt an über 350 Sportvereine im Emsland verschickt worden. Zielgerichtet sollen diese Unterlagen den Sportvereinen helfen, dass Thema Inklusion durch Sport innerhalb des Vereins zu thematisieren.

 

Was ist überhaupt Inklusion? Was ist InduS? Was kann bzw. muss ein Verein tun, um ein inklusives Sportangebot aufzunehmen? Über diese und weitere Fragen informieren die Unterlagen.

 

Das InduS-Projektteam steht den Vereinen bei der Umsetzung in jeder Phase mit Rat und Tat zur Seite

(Hier geht es zur Kontaktseite)

vom 23. Januar 2014 Informationsveranstaltungen zu InduS

Drei Termine stehen zur Verfügung

Unter dem Motto, Inklusion – Wege, Chancen und Grenzen, werden jetzt emslandweit drei Veranstaltungstermine zum Projekt InduS – Inklusion durch Sport im Emsland angeboten.

 

Was ist „Inklusion“? Was ist InduS? Was kann ein Sportverein tun um ein inklusives Sportangebot aufzunehmen und welche Möglichkeiten gibt es zur Fort- und Weiterbildung für Trainer, Übungsleiter und Fachübungsleiter? Zu diesen und anderen Fragen sowie zu den Ergebnissen der Bedarfserhebung wird das Projektteam InduS umfangreich informieren, „Wege - Chancen – Grenzen“ von Inklusion im Sport aufzeigen und gemeinsame Gespräche initiieren.

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vom 23. Januar 2014 Neuer InduS-Flyer

Für das Projekt InduS ist jetzt ein neuer Flyer entwickelt worden. Dieser steht ab sofort zur Verfügung. In kurzer verständlicher Form wird das Projekt InduS vorgestellt und erklärt sowie über das Thema Inklusion durch Sport im Emsland informiert. Die InduS-Ansprechpartner und deren Kontaktdaten sind dem Flyer ebenfalls zu entnehmen.

(Hier geht es zum Flyer)

vom 17. Dezember 2013 Über 1000 Menschen mit Behinderung antworten

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

Sögel. Neun von zehn Menschen mit Behinderung wünschen sich, dass sich die Sportvereine im Emsland für das Thema Inklusion öffnen. Das ist das Ergebnis der vom Kreissportbund Emsland (KSB) und den drei emsländischen Einrichtungen der Behindertenhilfe (Christophorus-Werk Lingen, St. Vitus-Werk Meppen und St. Lukas-Heim Papenburg) in Auftrag gegebenen Bedarfserhebung.

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vom 05. November 2013 Inklusion durch Sport - Hohe Rücklaufquote bei der emslandweiten InduS- Bedarfserhebung

Die Fragebogenaktion für das Projekt InduS ist jetzt abgeschlossen.

Emslandweit haben über 1000 Menschen mit Behinderung geantwortet und ihre Wünsche und Bedarfe im Bereich Sport deutlich formuliert. Eine bemerkenswerte Resonanz.

Diese hervorragende Rücklaufquote von knapp 30 % zeigt, dass im Sinne der Partizipation von Menschen mit Behinderung, auch hier der richtige Weg eingeschlagen worden ist. Diese Ergebnisse bilden nun die Grundlage zur Erarbeitung von konkreten Handlungs- und Aufgabenfelder im Projekt InduS.

Aktuell werden jetzt, in Zusammenarbeit mit den Experten Volker Stock aus Berlin, sowie der FIBS (Forschungsinstitut für den Behindertensport) aus Köln, die Ergebnisse analysiert und aufgearbeitet. Nach Fertigstellung werden wir diese Ergebnisse öffentlich vorstellen.

Wir bedanken uns recht Herzlich für die rege Teilnahme und dieses tolle Ergebnis!

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